Monatserträge und Jahreserträge unserer eigenen Fotovoltaik-Anlagen

Wir veröffentlichen hier für unsere eigenen Photovoltaik-Anlagen die von uns errechneten Prognosezahlen und tatsächlichen Ergebnisse. So können Sie sehen, dass unsere Prognosen realistisch und vorsichtig sind.

Technische Daten und Jahreserträge in kWh/kWp
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Ort, Bezeichnung Reichertshausen, Haunstetten Petershausen, Schule Pfaffenhofen, Wolfstr.1+3 Pfaffenhofen, Wolfstr.5 Pfaffenhofen, Wolfstr.6+8 Oberlauterbach Ebersbach Petershausen Gerolsbach Pfaffenhofen, Klärwerk
Größe in kWp 5,76 16,8 15,36 7,68 15,36 49,2 132 106,715 53,03 38,88
Dachneigung 45° 25° 31° 31° 31° 24° 25° 20° / 36° 23° 17°
Süd-Abweichung 12° O 43° O 48° O 42° W 38° W 22° W 32° O 41° O 32° W 14° W
Beginn Einspeisung 9.8.02 7.11.02 23.7.03 7.8.03 15.7.03 10.6.05 5.1.06 9.6.05 30.5.06 19.10.05 13.10.06 7.8.07 2.7.09 24.8.12
Ertragsprognose in kWh/kWp/Jahr 954 870 871 912 924 968 945 962 986 974
letzte 12 Monate 903 953 Pacht aus Pacht aus Pacht aus teils verkauft teils verkauft teils verkauft 1053 1049
Gesamtjahr 2025 936 955 Pacht aus Pacht aus Pacht aus teils verkauft teils verkauft teils verkauft 1069 1057
Gesamtjahr 2024 894 900 Pacht aus Pacht aus Pacht aus teils verkauft teils verkauft teils verkauft 945 1003
Gesamtjahr 2023 966 971 939 1009 956 1009 1062 1088 1029 1068
Gesamtjahr 2022 1054 1074 989 1086 1078 1045 1128 1162 1130 1137
Gesamtjahr 2021 993 965 886 1036 957 981 1029 1071 1055 1072
Gesamtjahr 2020 1040 1037 995 1063 1017 1060 1099 1132 1139 1141
Gesamtjahr 2019 1048 s.u. 1041 1073 1031 1057 1101 1132 1104 1133
Gesamtjahr 2018 1074 1015 1049 1067 1058 1069 1076 1095 1035 1153
Gesamtjahr 2017 1009 984 986 968 1047 1024 1061 1057 1032 1115
Gesamtjahr 2016 989 970 985 1010 1021 1015 1039 1034 1038 1089
Gesamtjahr 2015 1002 1012 1016 1060 1079 1006 1050 1051 1105 1124
Gesamtjahr 2014 949 928 958 950 1028 993 969 1014 1049 1075
Gesamtjahr 2013 916 845 882 940 965 917 893 944 1006 994
Gesamtjahr 2012 1026 900 973 997 1028 1022 994 1042 1098
Gesamtjahr 2011 1079 1003 1066 1085 1151 1117 1078 1111 1193
Gesamtjahr 2010 936 852 917 929 991 965 894 932 1026
Gesamtjahr 2009 1004 860 994 996 1061 1030 990 1071
Gesamtjahr 2008 1057 977 989 1034 1065 1087 1061 1119
Gesamtjahr 2007 1066 994 975 1022 1014 1111 1087 1132
Gesamtjahr 2006 1053 957 935 981 995 1081 1072 1095
Gesamtjahr 2005 1008 878 879 937 941
Gesamtjahr 2004 1020 929 914 959 970
Gesamtjahr 2003 1160 1023
-6.5% -1.9% #VALUE! #VALUE! #VALUE! #VALUE! #VALUE! #VALUE! 2.3% -1.8%

Monatliche Erträge in kWh/kWp
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Ort, Bezeichnung Reichertshausen, Haunstetten Petershausen, Schule Pfaffenhofen, Wolfstr.1+3 Pfaffenhofen, Wolfstr.5 Pfaffenhofen, Wolfstr.6+8 Oberlauterbach Ebersbach Petershausen Gerolsbach Pfaffenhofen, Klärwerk
Apr 26 117 121 Pacht aus Pacht aus Pacht aus teils verkauft teils verkauft teils verkauft 133 130
Mrz 26 92 87 Pacht aus Pacht aus Pacht aus teils verkauft teils verkauft teils verkauft 99 96
Feb 26 41 36 Pacht ausge- laufen teils verkauft teils verkauft teils verkauft 37 42
Jan 26 41 32 Pacht ausge- laufen teils verkauft teils verkauft teils verkauft 36 35
Dez 25 27 17 Pacht ausge- laufen teils verkauft teils verkauft teils verkauft 23 26
Nov 25 40 33 Pacht ausge- laufen teils verkauft teils verkauft teils verkauft 38 36
Okt 25 56 49 Pacht ausge- laufen teils verkauft teils verkauft teils verkauft 63 57
Sep 25 78 79 Pacht ausge- laufen teils verkauft teils verkauft teils verkauft 81 83
Aug 25 112 118 Pacht ausge- laufen teils verkauft teils verkauft teils verkauft 132 129
Jul 25 74 115 Pacht ausge- laufen teils verkauft teils verkauft teils verkauft 136 124
Jun 25 119 140 Pacht ausge- laufen teils verkauft teils verkauft teils verkauft 143 153
Mai 25 106 126 Pacht ausge- laufen teils verkauft teils verkauft teils verkauft 132 137
Apr 25 130 123 Pacht ausge- laufen teils verkauft teils verkauft teils verkauft 151 136
Mrz 25 96 82 Pacht ausge- laufen teils verkauft teils verkauft teils verkauft 83 93
Feb 25 53 46 Pacht ausge- laufen teils verkauft teils verkauft teils verkauft 55 53
Jan 25 45 27 Pacht ausge- laufen teils verkauft teils verkauft teils verkauft 32 33

Auswertungen:

Nach einem langen Winter bescherte uns ein stabiles Hoch ein im letzten Drittel des April konstante Sonne.

Nach einem mageren Beginn im Winter startete das Frühjahr mit einem ziemlich sonnigen April und einem eher wolkigen Mai. Der Juni war sehr sonnig und warm. Bei Hitze sinkt allerdings die Leistung der Module deutlich ab (das gilt aus physikalischen Gründen für alle Arten von Modulen, man kann den Effekt aber durch eine besonders gute Hinterlüftung abmildern). Daher ergeben sich durch den vielen Sonnenschein schon hohe Monatserträge, aber nicht so hoch wie man vielleicht „gefühlt“ schätzen würde. Der Juli war verregnet, der August durchwachsen und der September weit unterm langjährigen Schnitt. Insgesamt war das Jahr deutlich besser als das Vorjahr und minimal unter 2023.

Das Jahr fing durchwachsen an. Anfang April hatten wir genau an 2 Wochenenden Sommerwetter, aber sonst war es meist wechselhaft. Der Mai und Juni wird uns eher durch zu viel Wasser in Erinnerung bleiben. Auch der Sommer blieb eher feucht. Der goldene Herbst beschränkte sich auf 2 Wochen. Der Novembernebel dauerte besonders lang. Insgesamt war das Jahr in allen Jahreszeiten überdurchschnittlich oft wolkig. Trotzdem macht es beim Sonnenstrom nicht so viel aus wie gefühlt. Die Jahreserträge liegen insgesamt etwa 8% unter dem Vorjahr.

Der Winter und das Frühjahr waren nass und wolkig. Die Sonne zeigte sich bis 1 Woche vor Pfingsten gefühlt nur stundenweise. Die Erträge sind aber nicht so schlecht wie das Wetter gefühlt war. Zwischen den Wolken kommt immer wieder die Sonne durch und auch bei wolkigem Himmel bringt Sonnenstrom relativ hohe Erträge. So waren die Monatserträge nicht viel niedriger als in normalen Jahren. Der Sommer war oft wechselhaft mit öfters Regen dazwischen. Ab Mitte August gab es lange Schönwetterphasen. Der September war der beste Sonnenmonat seit Beginn unserer Aufzeichnungen. Insgesamt war das Jahr etwa im langjährigen Schnitt und liegt etwa bei den Erträgen von 2021 oder 2017 oder 2016. Dagegen war das Vorjahr 2022 und die Jahre 2018 bis 2020 überdurchschnittlich sonnig.

Das Jahr fing trüb an. Im März bescherte uns ein stabiles Hochdruckwetter die besten März-Erträge seit Beginn unserer Aufzeichnungen. Im Sommer hatten wir eine lange Hitzewelle. Bei Hitze sinkt allerdings die Leistung der Module deutlich ab (das gilt aus physikalischen Gründen für alle Arten von Modulen, man kann den Effekt aber durch eine besonders gute Hinterlüftung abmildern). Daher ergeben sich durch den vielen Sonnenschein schon hohe Monatserträge, aber nicht so hoch wie man vielleicht „gefühlt“ schätzen würde. Insgesamt lagen die Jahreserträge deutlich über 2021. Die Jahreserträge waren etwa auf dem Niveau wie 2018, 2019 und 2020.

Heuer hatten wir einen langen Winter wie wir es von früher kennen… Auch das Frühjahr fing so langsam an wie es eigentlich mal normal war. Der Juni brachte dann trotz viel Regen auch viel Sonne, so dass das erste Halbjahr insgesamt etwa durchschnittlich war. Auch vom Sommer werden wir vor allem viel Regen in Erinnerung behalten. Die Erträge sind aber nicht so schlecht wie das Wetter gefühlt war. Zwischen den Wolken kommt immer wieder die Sonne durch und auch bei wolkigem Himmel bringt Sonnenstrom relativ hohe Erträge. Insgesamt war das Jahr leicht unterdurchschnittlich.

Der schneelose Winter brachte bessere Erträge im Januar. Allerdings macht das im Jahresertrag nicht viel aus, der die Wintermonate aufgrund des flachen Sonnenstands, der kürzeren Tage und des oft trüben Wetters eh nicht so viel bringen. Von Mitte März bis fast Ende April verwöhnte uns die Sonne mit oft wolkenlosen Himmel. Nur der liegengebliebene Blütenstaub trübte den Ertrag. Übrigens lohnt sich deswegen keine Reinigung, der nächste Regen wäscht den Staub runter und der abrutschende Schnee sorgt für eine kostenlose Generalreinigung. Nur in Sonderfällen, bei flachem Dach oder Stall-Abluft ist eine Reinigung nötig. In dem Fall können Sie uns fragen, wir kümmern uns um eine professionelle Reinigung. Mai, Juni und Juli brachten dann den von vielen Leuten ersehnten Regen. Der gesamte Jahresertrag ist ähnlich wie im Vorjahr.

Die Schönwetterperiode ab Mitte Februar bescherte uns die höchsten Februarerträge seit 2003. In der Schule Petershausen wurde aufgrund des Erweiterungsbaus und des Ersatzes der Heizungsanlage auch die gesamte Elektro-Hauptverteilung und der Transformator umgebaut. Daher musste die Sonnenstrom-Anlage auf der Schule in Petershausen leider von April bis Juli ausgeschalten werden. Das bisherige Jahr brachte zwar Hitzerekorde, jedoch sinkt bei Hitze die Leistung der Module deutlich ab (das gilt aus physikalischen Gründen für alle Arten von Modulen, man kann den Effekt durch eine besonders gute Hinterlüftung abmildern). Andererseits sind heiße Tage meist auch sonniger. Heuer hatten wir allerdings relativ oft feuchte Wärme und schwüle Hitze, so dass der Himmel von Wolken oder Wolkenschleiern überzogen war. Insgesamt ist das Jahr 2019 überdurchschnittlich, aber (nach Berücksichtigung des Effekts der Photovoltaik-Reinigung bei einigen Anlagen) minimal niedriger als 2018.

Der April macht was er will, heuer brachte er uns einen warmen und blühenden Frühling. Und der Mai machte so weiter. Im Sommer hatten wir eine lange Hitzewelle. Bei Hitze sinkt allerdings die Leistung der Module deutlich ab (das gilt aus physikalischen Gründen für alle Arten von Modulen, man kann den Effekt aber durch eine besonders gute Hinterlüftung abmildern). Daher ergeben nicht so hohe Monatserträge, wie man „gefühlt“ schätzen würde. Auch bei den Tageserträgen liegen die Rekordwerte eher bei kühleren Tagen im Frühling und Frühsommer. Ingesamt war 2018 aber schon bei den besten Jahren, ähnlich wie 2011 und 2003.

Der April machte was er will, und zwar in diesem Jahr mehr Wolken. Danach war das Frühjahr und der Sommer recht sonnig, trotz vieler gemischter Tage mit Sonne und Wolken, siehe auch die einzelnen Tage auf Tageserträge. Zufällig genau Anfang September fing früh der Herbst an. Der goldene Oktober war der beste seit 2011. Insgesamt war das Jahr leicht überdurchschnittlich.

Das 1. Halbjahr war eher nass als sonnig, doch in den Erträgen merkt man das nicht so stark. Der August war schön und der September entschädigte uns mit Bilderbuchwetter. Er war auch der beste September seit Beginn der Aufzeichnungen. Der September kommt nicht ganz an den August hin, das liegt an der abnehmenden Tageslänge. Insgesamt war das Jahr etwa durchschnittlich.

Das Frühjahr war eher durchwachsen. Das 1. Halbjahr liegt im langjährigen Schnitt. In einem großen Teil des Juli und August hatten wir eine richtige Hitzewelle. Bei Hitze sinkt allerdings die Leistung der Module deutlich ab (das gilt aus physikalischen Gründen für alle Arten von Modulen, man kann den Effekt durch eine besonders gute Hinterlüftung abmildern). Daher ergeben sich hohe Monatserträge, aber vielleicht nicht so hoch wie man „gefühlt“ schätzen würde. Auch bei den Tageserträgen liegen die Rekordwerte eher bei kühleren Tagen im Frühling und Frühsommer. Insgesamt war der Sonnenertrag deutlich über dem langjährigen Mittel.

Fing schön an: der März war der beste seit Beginn der Aufzeichnungen. Das erste Halbjahr war deutlich überdurchschnittlich. Im „Sommer“ hatten wir allerdings kaum einen Tag ohne Regen und der Herbst war eher grau. So war das Jahr insgesamt von den Wetterdaten her leicht unterm langjährigen Schnitt.

Wir hatten nach Pressemeldungen den sonnenärmsten Winter seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Das Frühjahr und der Frühsommer war ebenfalls großenteils verregnet und trüb. Daher ist auch der Ertrag des 1. Halbjahrs 2013 ca. 20% unter dem Durchschnitt der vorherigen 1. Halbjahre. Man sieht aber, dass das Wetter eigentlich nicht so viel ausmacht, denn „gefühlt“ hatten wir von November bis Juni gerade mal eine Handvoll Sonnentage. Also auch in einem Halbjahr, das trüber kaum noch sein kann, laufen Sonnenstrom-Anlagen relativ gut. Im langjährigen Mittel gleichen sich solche Wetterextreme sowieso aus. Das Gesamtjahr liegt ca. 10% unter dem langjährigen Schnitt.

Liegt etwa im langjährigen Durchschnitt.

Wieder ein sehr gutes Sonnenjahr.

Nach vielen durchschnittlichen oder überdurchschnittlichen Jahren war das mal ein Jahr mit stark unterdurchschnittlichem Sonnenschein. Der Mai war der schlechteste seit jeher, der August nass, und schließlich ab Ende November eine geschlossene Schneedecke. Dennoch lagen unsere Jahreserträge auch in einem so schlechten Jahr nur knapp unter Prognose.

Das Jahr fing durch den langen Winter etwas mager an. Gefühlsmäßig würde man sagen, wir haben bis Ende März kaum die Sonne zu sehen bekommen, doch die Monatserträge sind nicht sehr viel weniger als in den Vorjahren. Das liegt daran, dass bei einer Sonnenstromanlage auch das diffuse Licht vom bedeckten Himmel viel zum Ertrag beiträgt. Jedenfalls glich der April die magere Zeit schon wieder aus. Insgesamt war 2009 deutlich schlechter als 2008, aber etwa im Durchschnitt der Wetterdaten der letzten 20 Jahre.

Die Erträge sind etwas geringer als 2007, aber immer noch über dem langjährigen Durchschnitt.

War noch besser als 2006. Es zeichnet sich schon ab, dass bei uns langfristig die Einstrahlung durch den Klimawandel besser wird. Das heißt: Mit Photovoltaik kann man gleichzeitig was für den Klimaschutz tun und vom Klimawandel profitieren!

Das Jahr 2006 fing durch den langen Winter mager an; erst Ende April gab es die erste längere Schönwetterperiode. Inzwischen ist das Jahr bisher wieder etwa im Schnitt. Die größeren Wetterperioden stimmten im Sommer zufällig ziemlich genau mit den Monatsgrenzen überein: Juni und Juli waren sehr schön, der August verregnet, September, Oktober und November wieder recht sonnig. Dadurch sind die Monatserträge deutlich unterschiedlich. Übers Jahr gleicht sich das aber ziemlich aus. Man sieht auch schon nach diesen wenigen Jahren, dass die Schwankungen von Jahr zu Jahr relativ gering sind und sich in 20 Jahren sicher ausgleichen werden. Insgesamt lag das Jahr 2006 etwa 3% über dem langjährigen Durchschnitt.

Im Februar und März 2005 machte sich vor allem bei den südöstlich ausgerichteten Dächern der Schnee deutlich bemerkbar. Das Jahr 2005 lag von den allgemeinen Wetterdaten her und nach Vergleich mit anderen Ertragsstatistiken um 3,5% unter den Werten von 2004 und dem langjährigen Durchschnitt. Unsere Anlagen lagen aber immer noch ca. 1% bis 6% über Prognose.

Das Jahr 2004 entspricht etwa dem langjährigen Durchschnitt. Die Werte für 2004 lagen bei allen unseren Anlagen ca. 5% bis 9% über den Erwartungen. Die Überschreitung der Prognose zeigt, dass unsere Prognosen vorsichtig gerechnet sind und dass unsere Module überdurchschnittliche Ergebnisse bringen.

Der Herbst 2002 war verregnet, das Jahr 2003 aber in jeder Jahreszeit besonders schön. Für das Gesamtjahr 2003 wurden die Prognosen um 22% (Haunstetten) bzw. 18% (Schule Petershausen) überschritten. Hiervon macht das sehr gute Sonnenjahr etwa 12% aus.

Allgemeine Hinweise:
Neuere Anlagen bringen natürlich bessere Ergebnisse als ältere Anlagen, wegen Weiterentwicklungen bei den Wechselrichtern und Modulen. Dabei sind so richtig neue Anlagen in diesem Vergleich nicht enthalten, aber der Sinn dieser Auswertung ist ja ein möglichst langjähriger Vergleich.

Bei einigen Anlagen ist die Pacht ausgelaufen (siehe Tabelle), und bei einigen Anlagen wurden Teilanlagen verkauft (siehe Tabelle), so dass die Daten nicht mehr vollständig zur Verfügung stehen

Eine Auswertung älterer Jahreserträge bei vielen Kunden finden Sie auf der Seite Frühere Erträge. Für das Sonnendach der Kläranlage Pfaffenhofen können Sie die Tageserträge aus unserer Fernüberwachung sehen.